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Manley Mastering Backbone mit EDAC

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Manley Mastering Backbone mit EDAC

Manley baut bereits seit Anfang der 90er Jahre äußerst hochwertige Mastering-Lösungen - bisher ausschließlich in Einzelfertigung auf Kundenwunsch. Aber kundenspezifische Entwicklungen kosten Zeit und Geld. Manley hat deshalb seine Expertise in Sachen Mastering genutzt und daraus ein brandneues Seriengerät gemacht, das seinesgleichen sucht - das Manley Mastering Backbone. Mit 3 Eingängen, 8 schaltbaren Inserts, Gain-Stufenschaltern in den Ein- und Ausgängen, M/S-Funktionalität, L/R-Kanaltausch, variabler Reihenfolge der Inserts im Signalweg und vielen weiteren Extras.


Hier die Tech Specs..

  • 3 Stereo-Eingänge
  • 8 Stereo-Inserts
  • vollsymmetrischer Aufbau nahezu im gesamten Signalweg
  • Gestufte Pegelsteller für Ein- und Ausgänge mit 0,5 dB Schrittweite
  • L/R-Kanaltausch
  • Polaritätstausch
  • Gain Bypass ermöglicht vollständig passiven Signalweg
  • mehr als 90 Relais
  • EAO-Taster in Industriequalität, leicht beschriftbar
  • Greyhill-Drehschalter mit 4 x 24 Positionen für Eingangs- und Ausgangspegel
  • M/S-Matrix für Inserts 2 und 3
  • "Swap Order"-Taste für Inserts 4 und 5
  • MIX-FADE zwischen Insert 7 und 8
  • Potentiometer von Penny & Giles
  • ELCO- oder D-Sub-Anschlüsse (DB25) für Ein- und Ausgänge
  • Manley-Qualität
  • EDAC Anschluß


Input

Drei Input-Wahltasten aktivieren einen der drei symmetrischen Stereo-Eingänge. Das angewählte Eingangssignal steht auf Direktausgängen unverändert zur Verfügung - zum Beispiel für schnelle A/B-Vergleiche über einen Abhör-Controller. Nach Tastern für L/R-Tausch und Polaritätstausch werden beide Kanäle über separate, goldkontaktierte Präzisions-Drehschalter von Greyhill mit besonders klirrarmen, hochgenauen Dünnfilm-Widerständen im Pegel korrigiert - zwischen -5,5 und +6 dB in Schritten zu 0,5 dB. Die Bypass-Taste entfernt auf Wunsch alle Gain-Elemente aus Ein- und Ausgang und sorgt so für einen vollständig passiven Signalweg im Gerät. Alle acht Inserts werden über große, beschriftbare EAO-Taster in den Signalweg geschaltet.

M/S für Inserts 2 und 3

Gerade im Mastering bietet die Signalbearbeitung auf der M/S-Ebene viele interessante Optionen. Mit dem Manley Mastering Backbone nutzen Sie zwei beliebige Stereo-Peripheriegeräte für M/S-Bearbeitungen - die Insert-Plätze 2 und 3 lassen sich dank der integrierten Matrix mit einem Tastendruck auf M/S umschalten. Der Pegel des Differenzkanals kann mit einem Drehschalter zwischen -5,5 und +6 dB in Schritten zu 0,5 dB variiert werden. So optimieren Sie die Basisbreite schnell und mühelos. Alternativ kann das bearbeitete oder unbearbeitete Differenzsignal auch dem Ausgangssignal beigemischt werden (siehe Mix-Fade).

Insert Swap

Mit der Swap-Taste vertauschen Sie die Reihenfolge der Inserts 4 und 5 im Signalweg ohne lästiges Umstecken der Anschlüsse. So entscheiden Sie beispielsweise mit einem Tastendruck, ob der Kompressor vor oder nach dem EQ im Signalweg liegen soll.

Mix-Fade

Dieses Potentiometer von Penny & Giles hat es in sich: Im Fade-Modus dient es als einfacher Summenregler für Fade-Outs, der zwischen Insert 7 und Insert 8 im Signalweg liegt. Im Mix-Modus mischt er dem Ausgangssignal unbearbeitete Signalanteile hinzu, beispielsweise für Parallel-Kompressionen. Im Differenzmodus mischt er dem Ausgangssignal dagegen das Differenzsignal der M/S-Matrix hinzu, um die Basisbreite subtil zu erhöhen.

Output

Auch im Ausgang werden beide Kanäle über separate, goldkontaktierte Präzisions-Drehschalter im Pegel korrigiert - zwischen -5,5 und +6 dB in Schritten zu 0,5 dB. Insert 8 ist übrigens hinter dem Mix-Fade-Regler und hinter den Gain-Schaltern im Signalweg angeordnet - der ideale Platz für einen Ausgangs-Limiter.

Anschlüsse

Neben den Multipin-Verbindern für die Stereo-Inserts 1-4 und 5-8 (D-Sub DB25 oder ELCO) sorgen zahlreiche XLR-Anschlüsse für jede Menge Flexibilität: Drei Stereo-Eingänge, Stereo-Direktausgang, ein zusätzlicher XLR-Insert für temporär benötigte Peripheriegeräte, Ausgänge für das unbearbeitete Summen- und Differenzsignal der M/S-Matrix, ein Mix-Eingang sowie doppelt ausgeführte Ausgänge.

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